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Kekova · Batık KentFoto: Tanya Dedyukhina · CC BY 3.0
UNESCO-Tentativliste

Kekova · Batık Kent

Treppen und Mauern einer im 2. Jh. versunkenen Stadt, unter Wasser sichtbar.

Überblick

Am Nordufer der Insel Kekova gleiten die Reste des antiken Dolichiste ins türkisblaue Wasser. Unter der Oberfläche lassen sich Treppen, Hausfundamente und Kaianlagen erkennen, während halb versunkene Bauten am Ufer zum Wahrzeichen der Region geworden sind. Am schönsten erlebt man die Versunkene Stadt bei einer Boots- oder Kajaktour mit stillen Buchten, der byzantinischen Kirchenruine von Tersane und vielen Badestopps.

Geschichte

Dolichiste war eine kleine, aber geschäftige Hafensiedlung an der lykischen Küste. Im 2. Jahrhundert zerstörte ein schweres Erdbeben den Ort, und Bewegungen der Erdkruste ließen einen Teil der Stadt unter den Meeresspiegel sinken. Dennoch ging das Leben weiter, und in byzantinischer Zeit blühte der Ort auf, bis arabische Überfälle die Küste unsicher machten. 1990 wurde die Region zum besonderen Schutzgebiet erklärt und 2000 als „Kekova“ in die Tentativliste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.

Nicht verpassen

  1. Treppen und Hausfundamente unter Wasser
  2. Halb versunkene antike Bauten am Ufer
  3. Byzantinische Kirchenruine in der Bucht Tersane
  4. Mit dem Seekajak durch stille Buchten
  5. Ruinen entlang der Inselküste

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